Translations:Kunststoffe/34/de
Qualitätsanforderungen und Stör-/Fremdstoffe
Kunststoffgemische können bisher nur schwierig rezykliert werden. Für das Trennen einzelner Kunststoffe aus Verbundfolien werden Verfahren des chemischen Recyclings entwickelt. Die Aufbereitung von faserverstärkten Kunststoffen schließt Verkürzungen der Fasern und damit einhergehende Qualitätsminderung ein. Sofern Duroplaste als Matrix verwendet wurden, besteht keine Möglichkeit, die Verbunde aufzuschmelzen. Thermoplaste sind aufschmelzbar, die eingesetzten Fasermaterialien sind jedoch auch in diesem Fall nur mit speziellen Verfahren aufschließbar. Um die Fasern bestmöglich zu erhalten, eignen sich die Pyrolyse, bei der die Kunststoffmatrix unter Sauerstoffabschluss thermisch zersetzt wird, und die Solvolyse, mit der die Kunststoffmatrizen aufgespalten und von der Faser gelöst werden sollen.[1] Aber nicht nur beim Recycling führen Verbundmaterialien zu Problemen. Auch bei der Erkennung der Materialien im Sortierprozess führen Multilayer zu Fehlausträgen und Verunreinigungen. Außerdem fehlen den Sortieranlagen Abnehmer, die diese Verbundmaterialien verwerten können.[1][2] Für manche Kunststoffverbunde, wie den Getränkekarton wurden aufgrund der Verbundeigenschaft extra eigene Verwertungswege entwickelt, da sie nicht für die bestehenden Routen geeignet sind. Darüber können die Bestandteile einzeln einer Verwertung zugeführt werden [3][4][5].
- ↑ 1,0 1,1 Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namensAbtswurde kein Text angegeben. - ↑ Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namensbvsewurde kein Text angegeben. - ↑ Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namensPalurecwurde kein Text angegeben. - ↑ Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namensZSVRwurde kein Text angegeben. - ↑ Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namensFKNwurde kein Text angegeben.