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Verpackungen aus Verbundmaterialien

Als Reaktion auf Vermüllung und das negative Image von Kunststoffprodukten setzen viele Unternehmen vermehrt Faser-Kunststoff-Verbundverpackungen ein [1] [2]. Dadurch kann z. B. die Wandstärke von Kunststoff-Joghurtbechern reduziert werden, da eine Papierbanderole die nötige Stabilität liefert. Dies erschwert bei nicht korrekter Trennung und Entsorgung jedoch die Sortierung und das Recycling, da es zu Fehlerkennung und Fehlausträgen führt [3]. Auch Verbundverpackungen, in denen die Eigenschaften verschiedener Kunststoffe kombiniert werden, führen zu Herausforderungen bei der Sortierung und im Recycling [3]. Sie können nicht sortenrein erfasst werden und werden je nach Ausrichtung auf dem Förderband bei der Sortierung unterschiedlich erkannt[3]. Außerdem ist die Trennung der einzelnen Komponenten sehr aufwendig [3]. So kommt es zu materialfremden Bestandteilen in den Recyclingrohstoffen. Diese können zu Einschlüssen in den Produkten aus Recyclingrohstoff führen, die später Materialversagen verursachen können[3]. |}

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